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MAX UND MORITZ

BNN, Ute Baumeister, 12.11.2019

„Wilhelm Busch hätte seine Freude gehabt: spitzbübisch, schelmisch und zeitgemäß kommen die beiden Lausbuben „Max und Moritz“ am Badischen Staatstheater auf die Bühne … Während der 75-minütigen Aufführung kann man die Reime von Wilhelm Busch in vollen Zügen genießen und neu wieder entdecken. Wenn die beiden Racker „ritze, ratze voller Tücke, in die Brücke, eine Lücke“ sägen oder die vom Baum geschüttelten Maikäfer dem Onkel unter die Decke schieben, der Witwe mit der Angel die Hühnerschlegel wegschnappen, die dafür dann den Spitz bestraft, dann ist das alles herrlich gespielt.
Dazwischen singen, turnen und tanzen die fünf Darsteller zur Freude von Groß und Klein … ein empfehlenswerter Spaß für die ganze Familie!“

Die Rheinpfalz, Rüdiger Krohn, 12.11.2019

„Nichts als Flausen haben sie im Kopf, die unsterblichen Lausbuben Max und Moritz aus der Bildergeschichte von Wilhelm Busch, die 1865 erstmals erschien und sich seither einen festen Platz in den Kinderzimmern erobert hat. Jetzt sind die Streiche der bösen Buben auch im Karlsruher Staatstheater zu sehen, wo sie noch bis ins neue Jahr ihr lustiges Unwesen treiben …
Mit Rücksicht auf zarte Kinderseelen lässt die Aufführung ihre beiden Helden am Ende nicht untergehen. Vielmehr kehren sie – anders als bei Busch – quicklebendig ins Geschehen zurück und bedanken sich zusammen mit dem Ensemble als Zugabe mit einem Lied für den Applaus des Publikums.“

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