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FAUST (OPER)

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Frauke Zimmermann schrieb am 17.01.2020:
So eine schöne Oper! Wunderbare Musik, ausgezeichnete Solisten, die wunderbar gesungen und gespielt haben, auch der Chor hat toll gesungen und gespielt. Das Orchester war ebenfalls großartig! Und dann gibt es meines Erachtens in der Inszenierung den unnötigen Ausrutscher in die unterste Sex-Schublade! Die arme Mezzosopranistin in einer Hosenrolle, in der sie sich quasi während ihrer einzigen Arie einen runter holen muss. Für die Geschichte völlig unwichtig! Das wird der wunderbaren Komposition von Herrn Gounot nicht gerecht. Und ich habe mich fremdgeschämt, sehr unangenehm.
Dennoch finde ich die Oper absolut empfehlenswert!

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Michael Gißler schrieb am 04.11.2019:
Leserbrief für die Badischen Neusten Nachrichten 22.10.2019

Faust Buhkonzert und die Macht der Medien
Am Beispiel der Besprechung, der am 19.Oktober stattgefundenen Faustpremiere im Badischen Staatstheater, wird zumindest allen dort anwesenden Zuschauern, inklusive mir, wieder einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, welche Macht die Medien in unserer heutigen digitalen und analogen Welt haben können.
Deshalb kann ich die Kritik Ihres Mitarbeiters R.K. nicht unkommentiert im Karlsruher Kulturalltag verschwinden lassen.
Mir ist völlig bewusst, dass in einer Besprechung stets auch Raum für persönliche Befindlichkeiten eines Kritikers bleiben muss und deshalb oft eine subjektive Momentaufnahme ist.
Schlimm wird es nur, wenn der Verfasser bewusst die Realität verdrängt und dem geneigten Leser durch Falschinformationen in seine eigene Wahrnehmung leitet, Falsches suggeriert und dadurch in die Irre führt.
Die Opernpremiere von Gounods Faust war nämlich in Wirklichkeit eine Aufführung auf hohem Niveau, die mit frenetischem Beifall für alle Beteiligten Orchester, Chöre, Solisten und nicht zuletzt Regie in einem vollbesetzten Badischen Staatstheater enthustiastisch bejubelt wurde. Lediglich einige traditionelle Buhrufer konnte der geneigte Opernfreund an diesem Abend wahrnehmen.
Die BNN titelt aber bereits auf Seite 1 ihrer Montagsausgabe „Faust“ löst Buhkonzert aus , sicher nach Information ihres entsandten Kritikers. Was dann aber in der Besprechung Ihres Schreibers folgt ist ungeheuerlich. Sätze wie, „Ganz zu Recht quittierte das Premierenpublikum die Schwächen der Inszenierung mit lautstarken Buh-Chören“ will ich hier nur exemplarisch zitieren.
Die Aussagen sind eine völlige Verdrehung der Tatsachen, realitätsfremd und ganz nüchtern ausgesprochen unwahr.
Ich empfehle deshalb Herrn R.K. genauer hinzuhören, damit solche Manipulationen künftig ausbleiben. Solche fake news bin ich im Übrigen von meiner Tageszeitung nicht gewöhnt, deshalb erwarte ich auch von ihr eine Veröffentlichung dieses Leserbriefes. Besten Dank.

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Philipp Horn schrieb am 27.12.2019:
Ich war gestern Abend im Faust & möchte mich Herrn Michael Gißler gerne anschließen.
Es war ein toller Opernabend mit einer starken Besetzung.
Man sollte ich ein eigens Bild machen!
Sollte man gesehen haben.
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