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James Hall

James Hall

Foto: privat

James Hall, den The Arts Desk für seine „makellosen“ und „herausragenden“ Aufführungen auf Opern-, Konzert- und Theaterbühnen in der ganzen Welt feiert, ist erfolgreicher Countertenor im barocken und zeitgenössischen Repertoire und tritt regelmäßig mit weltweit führenden Orchestern auf.

Zu seinen Höhepunkten in der Spielzeit 2019/20 zählten Halls Debüt mit dem Scottish Chamber Orchestra, sein Hausdebüt an der Deutschen Oper Berlin als Oberon in A Midsummer Night's Dream, Engagements als The Boy in Written on Skin bei der Biennale in Venedig sowie als Goffredo in Rinaldo mit der Glyndebourne Touring Opera und ein Konzert mit Sir George Benjamin in der Royal Festival Hall.

Außerdem gab Hall sein Glyndebourne-Festivaldebüt in Rinaldo und sein Haus- und Rollendebüt an der Opéra National de Montpellier als Oberon. Zu seinen weiteren Engagements gehörten eine Tournee mit Repertoire von Purcell und Blow und Countertenor Iestyn Davies in der Wigmore Hall und in Versailles, Guildenstern in Hamlet mit der Glyndebourne Touring Opera, Narciso in Agrippina beim Grange Festival und die Titelpartie in Farinelli und der König an der Seite des Oscar-Preisträgers Mark Rylance im Belasco Theater am Broadway in New York.

Zu seinem Repertoire zählen außerdem Partien wie Leon in Osborns The Mother mit der Mahogany Opera Group, Nathaniel in Na'ama Zissers Black Sand für das tête-à-tête und das Grimeborn-Festival sowie Johan in der Uraufführung von David Bruces Nothing in Glyndebourne. Auf dem Konzertpodium sang Hall u. a. Bach-Kantaten mit The English Concert und Harry Bicket in der Wigmore Hall sowie Rinaldo in der Carnegie Hall, wo er außerdem sein Debüt mit Sir John Eliot Gardiner in L'Orfeo gab. Er sang Adalberto in Ottone mit George Petrou und Il Pomo d'Oro beim Festival de Beaune und arbeitete mit der Early Opera Company für Giulio Cesare, mit Masaaki Suzuki und dem Singapore Symphony Orchestra für Mozarts Requiem sowie mit Harry Bicket und der Royal Northern Sinfonia für Bachs Johannes-Passion zusammen.

Hall studierte am Royal College of Music und wurde 2009 und 2010 mit dem Sir Geraint Evans-Preis und 2013 mit dem erstmals verliehenen Somerset-Song-Prize ausgezeichnet.

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