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Pinar Karabulut

Pinar Karabulut

Foto: Kerem Bakir

Pınar Karabulut wurde 1987 in Mönchengladbach geboren. Während ihres Studiums der Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuen deutschen Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München assistiert Karabulut an den Münchner Kammerspielen sowie am Theater Neumarkt in Zürich. Von 2013 bis 2016 ist sie Regieassistentin am Schauspiel Köln. Ihre dortige erste Inszenierung Invasion! von Jonas Hassen Khemiri wird zum Festival Radikal Jung in München und zum Kaltstart Festival in Hamburg eingeladen; für ihre Inszenierung Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute von Dirk Laucke erhält sie den NachSpielPreis des Heidelberger Stückemarktes. In der Spielzeit 2016/2017 ist sie Teil des Leitungs-Kollektivs des Britney, der Außenspielstätte am Offenbachplatz des Schauspiel Köln. Nach Maya Arad Yasurs Gott wartet an der Haltestelle (Staatsschauspiel Dresden) im Jahr 2017 wird mit Romeo und Julia (Schauspiel Köln) 2018 ihre dritte Arbeit zum Festival Radikal Jung eingeladen. Für ihre Inszenierung von Endstation Sehnsucht am Volkstheater Wien wird sie für den Nestroy-Preis 2019 nominiert.

Darüber hinaus inszeniert Karabulut u.A. an der Volksbühne Berlin, am Theater Bremen, dem Theater Neumarkt Zürich.

RegieBUNBURY
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