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Jory Vinikour

Jory Vinikour

Foto: Lisa Mazzucco

Der Cembalist und Dirigent Jory Vinikour kommt aus Chicago, studierte im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums in Paris und gewann 1993 den Internationalen Cembalo-Wettbewerb in Warschau. Gastengagements als Solist führten ihn nach Bergen, Rotterdam, Hongkong, Moskau, Los Angeles und Cleveland, wo er u. a. mit Magdalena Kožená, Anne Sofie von Otter und Dorothea Röschmann zusammenarbeitete. Zahlreise Grammy-Nominierungen, z. B. für seine Rameau-Aufnahmen 2013, krönen sein Schaffen.

Vinikour studierte außerdem Dirigieren bei Vladimir Kin in New York und begann seine Karriere als Dirigent 2016 mit Händels Agrippina für die West Edge Opera in Berkley, Purcells Fairy Queen an der Chicago Opera sowie Venus und Adonis / Dido und Aeneas an der Milwaukee Florentine Opera. Anschließend gastierte er u. a. beim Los Angeles Chamber Orchestra, der Musica Angelica, der Camerata Bariloche in Buenos Aires, im Concertgebouw, im London Barbican sowie in der Berliner Philharmonie. Zuletzt war er mit L’incoronazione di Poppea in Milwaukee sowie mit Bastien et Bastienne / Der Schauspieldirektor auf Einladung von Rolando Villazon in Salzburg zu erleben.

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