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José Urrutia

José Urrutia

Foto: Felix Grünschloß

Geboren in Peru, wurde José Urrutia am Konservatorium in Genf und an der Ballettschule des Teatro Colón in Buenos Aires, ausgebildet. Nach einem Engagement als Erster Solist bei der Compañía Nacional de Danza in Mexico City, wo er in Choreografien von John Cranko und Maurice Béjart tanzte, wechselte er 2006 als Solist zum Leipziger Ballett und war u. a. in Der Nussknacker, Giselle, Petruschka sowie in Choreografien von George Balanchine, Jerome Robbins und Marco Goecke zu sehen. 2014 ging er zum Ballett im Revier, wo er als Vater in Ruß – Eine Geschichte von Aschenputtel, Hilarion in David Dawsons Giselle oder Prinz in Schwanensee zu erleben war. Zudem tanzte er in Marco Goeckes Sweet Sweet Sweet, Amadeus Daberlohn in Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin und Lord Capulet in Romeo und Julia sowie Uwe Scholz' Jeunehomme-Pas de deux. Außerdem war er Komiteemitglied bei der Gründung des Mexico City Ballet. Mit Beginn der Spielzeit 2019/20 ist er Mitglied im STAATSBALLETT KARLSRUHE.

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