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"Gemeinsam gewollte Gesamtkonzeption" - Konferenz der Kinemathek Karlsruhe und der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg mit dem STAATSTHEATER

 - Foto: Ayla Kiran

ANTIFASCHISMUS ALS MINIMALKONSENS

Die Konferenz der Kinemathek Karlsruhe und der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg mit dem STAATSTHEATER und der GEW Nordbaden im Rahmen des Projekts "Gemeinsam gewollte Gesamtkonzeption. Rechtsradikale Realitäten in Deutschland" ist erfolgreich zu Ende gegangen. Journalistin Ferda Ataman hielt eine Key Note. Die Konferenzgäste wurden von Johannes Graf-Hauber, Geschäftsführender Direktor des STAATSTHETATERS, und Dr. Ellen Ueberschär, Heinrich-Böll-Stiftung, begrüßt. 

Die Konferenz mit ihren drei Panels richtete sich an alle Demokrat*innen, die sich mit rechtsextremen Thesen konfrontiert sehen und ihnen wirksam entgegentreten wollen. Journalist*innen regionaler, überregionaler und internationaler Medien diskutierten, ob und wie sie antifaschistischen Minimalkonsens als Teil ihrer Arbeit verstehen und wie sie mit rechtsextremen Kampagnen in Kommentarspalten und Social Media umgehen. Auch Strategien und Optionen für gelebten Antifaschismus im Alltag wurden zum Thema. Aktivist*innen und Netzwerke aus der Region sowie Unterstützer*innen waren eingeladen, ihre Arbeit vorzustellen und konkrete Handlungsoptionen für alle aufzuzeigen.

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